Bärenherz.
Als sei es nicht schon anstrengend genug jedes Jahr Weihnachtsgeschenke für die Liebsten auszuwählen und aufzutreiben, stellt sich zumindest für die Leute die ein berufliches Netzwerk betreiben zusätzlich noch die Frage nach dem hier richtigen Geschenk. Was darf es diesmal sein: das exklusive Wein-Präsent, der ergonomische Kugelschreiber oder lecker Panettone? Auch Asia-Tütensuppen gabs schon, selbst gebackene Plätzchen und natürlich Karten. Karten finde ich eigentlich OK; Voraussetzung sie ist selbst gemacht und besonders. Und natürlich handgeschrieben. Aber, meine Damen und Herren, jetzt nehmen sie sich mal ein Beispiel an meinen Freunden von Konico. Da wird das Geld, das letztes Jahr für Präsente ausgegeben wurde in diesem Jahr an die Stiftung Bärenherz gespendet. Besser kann man sein Weihnachtsgeld eigentlich nicht ausgeben.



Am 17. Dezember 2008 um 11:33 Uhr
Als absoluter Weihnachtsabstinenzler fehlt mir eh das Verständnis für den Geschenkezwang, der immer wieder mit “Du musst ja nix schenken, aber” verherrlicht wird. Geld spenden find ich dagegen nicht wirklich schlecht, allerdings frage ich mich auch hier, warum das wieder jeder wissen muss, wie gutmütig man ist. Asamoah schenkt der kleinen Hannah ein neues Herz und landet damit in fast jeder Zeitung der Republik. Das ist mir zuviel Angelina Jolie, irgendwie. Wenn man etwas Gutes tun will, dann sollte man es nicht tun, um sich besser darzustellen, sondern, wie der Sinn der Sache auch ist, einfach den Bedürftigen helfen. Amen.
Am 17. Dezember 2008 um 12:36 Uhr
Yeah right. In diesem Fall kann ich aber nur darauf hinweisen, dass ich zwar drüber geschrieben habe - du aber auf der Konico-Site nichts dazu finden wirst …
Ich häng meine Charity-Bälle auch nicht an die große Glocke
Am 23. Dezember 2008 um 13:17 Uhr
Hm hm … hier, sach ma, jetzt wo Du 26 bist, kannste mich da nicht auch mal verlinken in deiner Linkliste?
Am 24. Dezember 2008 um 18:17 Uhr
Jaja, als mein Geburtstagsgeschenk
Siehe rechts: