Überholspur oder U-Turn?
Das alte Jahr ist Geschichte. Das Neue beginnt. Wieder von vorne.
Ich war in München, Berg am See, Dublin, Düsseldorf, Mannheim, dem Vogelsberg, dem Taunus, Rüsselsheim, Frankfurt, Offenbach, Bochum. Habe kein Heimspiel der Eintracht verpasst, und derer zwei Erwähnenswerte gesehen (HSV und Schalke). Ich bin einmal halb und einmal ganz umgezogen. Meine Kamera war zweimal bei Canon. Habe neue Leute kennengelernt und andere verloren. Ich habe etwas mehr Zeit mit meiner Familie, und genauso wenig wie mittlerweile normal mit meinen Freunden verbacht. Meine Oma erkennt mich noch. Wahrscheinlich habe ich weniger als ein paar Stunden an JX13 gebaut. Traditionell war ich an Weihnachten im Rind und “zwischen den Jahren” bei der Rüsselsheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft. Aber hauptsächlich habe ich gearbeitet. Ich habe Anzeigen gemacht, Mailings, Folder, Kalender, Kataloge, Umverpackungen, Einladungen, Broschüren, Flyer, Plakate, Großformate, Shootings betreut, an einem Seminar teilgenommen, ein E-Newslettertool konzipiert, Guerillia-Marketing gemacht, und hundert andere Sachen. 2008 muss sich grundsätzlich etwas ändern.
Was hatte ich nicht alles vor in 007. Und was habe ich nicht alles vor in 008. Nach reiflicher Überlegung habe ich nur einen Vorsatz: Mehr Dinge wirklich machen, und über weniger Dinge nachdenken. Das Adjektiv 08 muss also praktisch lauten.



Am 3. Januar 2008 um 11:15 Uhr
Überholspur natürlich!
Wie in der alten Reklame für den Commo:
Wir wollen links fahren!
Gute Neues!
Am 4. Januar 2008 um 13:32 Uhr
Bingo! Geht mir genauso. Zu viel nachzudenken lässt dich in einer Schleife hängen.
Es grüßt
M.