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Die Schüsseln des Herrn T.

Freitag
Sehr früh aus der Agentur um zwei ganz wichtige Dinge zu kaufen: 1. Espresso und 2. WESCO Mülleimer in Wunschausführung. Manchmal frage ich mich, warum es mich echt aufregt keinen vernünftigen Abfalleimer zu haben …

Später kam dann Markus zu Besuch der mit dem Ausspruch: “Geht eigentlich schnell nach Offenbach, ist gar nicht so weit.” den Spruch des Tages landete. Der Plan war von Kneipe zu Kneipe zu tingeln, was uns auch gelang – allerdings haben wir insgesamt nur 3 geschafft. Danach war Schluss, und ich glaube jeder ganz froh dann irgendwann pennen zu gehen.

Samstag
Ein Start in den Tag wie im Bilderbuch: Recht früh aufgestanden und bei bestem Sonnenschein zum Markt gelatscht und dort gefrühstückt. Um das Ganze abzurunden noch ein Glas frischen Süße aus der Werrau (=Wetterau), grandios.
Dann zu IKEA. Wer jetzt denkt, dass IKEA samstäglich keine gute Idee ist, der kennt die Filiale bei Bad Homburg nicht. Dort kann man nämlich auch am Wochenende ganz entspannt einkaufen. Zurück in Offenbach schnell ausgeladen und Richtung Rüsselsheim. Von dort ging es dann etwas später per S-Bahn zum Stadion, für Martin auf dem Schwarzmarkt noch schnelle eine Karte gekauft und ab 1530 das Spiel gesehen, das die ganzen unterirdischen Heimspiele von letzter Saison vergessen gemacht hat. Wie immer hier keine ausführlichen Details zum Verlauf – aber es war wirklich sehr sehr geil. Dementsprechend gut gelaunt ging es dann zurück um mit der Familie den Geburtstag meiner Mutter nachzufeiern. War dann noch ein schöner Abend, leider hab ich es nicht mehr nach Hochheim auf die Party geschafft.

Sonntag
Endlich mal ausgeschlafen. Und dann bester Sonnenschein. Ich hab mich direkt aus dem Bett in den Garten gesetzt und später dadurch sogar Sonnebrand gehabt. Einzige Enttäuschend war der sonntägliche Kick. Ist echt bitter, dass sich bei den Bedingungen nur 6 Leute auf den Platz verirren. Und die dann auch noch von allen die weiteste Anfahrt haben …

Später war ich noch zum Essen eingeladen und somit erst spät, nämlich um halb 2, zurück am Ausgangspunkt. Da ich aber noch so aktiv war (habe ich das Mittagsschläfchen erwähnt), dass ich unmöglich direkt in die Falle gehen konnte, hab ich noch schnell meinen zweiten Barhocker zusammengebaut. Anschließend habe ich dann aber auch tief und fest geschlafen.

Montag
Zwar gut, aber auch kurz war die Nacht und ich bin nach dem Montags-Meeting bereits skeptisch, was die Woche angeht. Wahrscheinlich wird sie genau wie die Unzähligen davor. Eventuell kommt jetzt die Zeit, in der ich mir ernsthaft grundsätzliche Gedanken machen muss.

Abschließend noch meine Prognose, dass Streit vom DFB-Ausschuß gesperrt wird. Und das Zitat des Tages von Mehdi Mahdavikia: „Das war heute für mich einer der geilsten Siege meiner Karriere, ausgerechnet gegen meinen ehemaligen Klub. Wir hatten mehr Leidenschaft zu bieten. Ich fühle mich nach den acht Jahren beim HSV jetzt schon pudelwohl in Frankfurt, wohne mit meiner Familie am Rheinufer. Ich brauche einfach Wasser wie in Hamburg.“ Spricht er eigentlich von Mainz oder Frankfurt?

2 Reaktionen zu “Die Schüsseln des Herrn T.”

  1. trexler

    der 2. Barhocker ist aufgebaut? Na dann komm ich gerne wieder vorbei ;)

    apropos….wie gehts meinen Schüsseln überhaupt?

  2. Niclas

    Was für Schüsseln? … Fahr ich im Auto spazieren. Du warst ja nicht beim Kicken und somit nicht zur Übergabe ;-)

    2. Hocker steht, und die Vorhänge hängen auch (leicht “schepp”)

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